1. Vorsitz
JULES BUTZEK
Ich benutze keine Pronomen, d. h. ich möchte geschlechtsneutral angesprochen werden.
„Nichts über uns ohne uns!“, ist für mich nicht verhandelbar.
Desweiteren ist mir ein diskriminierungssensibler Umgang wichtig.
Ich lebe seit 2009 mit Assistenz und organisiere diese seit 2011 im Rahmen des Arbeitgeber*innenmodells.
2. Vorsitz & Schriftführerin
CHRISTINE DAMASCHKE
Ich bin Christine Damaschke, Jahrgang ´74, Sternzeichen Schütze.
Ich bin Vorstandsmitglied und Gründungsmitglied vom „Berliner Assistenz Verein e.V.“ und der „Arbeitsgemeinschaft der Arbeitgeber*innen mit Persönlicher Assistenz e.V.“.
In Wernigerode und in Birkenwerder habe ich die Schule besucht und im Internat gelebt. Während des Abiturs in Birkenwerder habe ich zusammen mit ein paar MitschülerInnen in einem Haus, das uns die Gemeinde, nach einer kurzen Besetzung, zugestanden hat, eine WG gegründet.
Seit 1995 lebe ich nun in Berlin in meiner eigenen Wohnung.
Ich studierte Psychologie. Außerhalb meines Studiums engagierte ich mich für das „Berliner Zentrum für Selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen e. V.“ im Vorstand und beriet Kunden der „ambulanten Dienste e.V.“.
Um eine gute Beratung anbieten zu können, habe ich mich zur Peer Counselorin (ISL) ausbilden lassen.
Im Jahr 2008 nahm ich das persönliche Budget in Anspruch und entschloss mich, meine Assistenz seitdem selbst zu organisieren.
Kassenwart
JASPER DOMBROWSKI
Hi, ich bin Jasper Dombrowski, Jahrgang 95 und seit 2026 im AAPA - Vorstand.
Ich habe eine angeborene Cerebralparese und lebe seit 2020 meinen Alltag mit 24-Stunden Assistenz im Arbeitgeber*innen-Modell.
Beruflich bin ich Grafiker der monatlich erscheinenden Berliner Behindertenzeitung und gestalte diverse andere Printprodukte für Unternehmen, Institutionen und Schulen. Außerdem gebe ich Workshops zum Thema Inklusion und Persönlicher Assistenz.
In meiner Freizeit spiele ich in einer inklusiven Theatergruppe im Theater Thikwa und gehe gerne auf Punk - Konzerte.
Ich setze mich schon länger für die Sichtbarkeit und eine gerechte Bezahlung in der Persönlichen Assistenz ein.
Nur so gelingt die Inklusion und Teilhabe von Menschen mit Behinderung.
